PageScore – Website-Analyse & Website-Audit

Analysiere deine Website mit PageScore kostenlos auf SEO, Performance, Sicherheit, Barrierefreiheit, Datenschutz und technische Probleme.

z.B. github.com, example.com, deine-website.de

Was ist PageScore?

PageScore ist ein kostenloser Website-Check aus Deutschland. Du gibst eine beliebige Adresse ein und bekommst in wenigen Sekunden einen Score von 0 bis 100 sowie konkrete Verbesserungsvorschläge für SEO, Sicherheit, Performance, Barrierefreiheit, Social Media, KI-Sichtbarkeit (GEO), Datenschutz und DNS.

Was prüft PageScore?

SEO

Title, Meta-Description, Canonical, Überschriften, Alt-Attribute, robots.txt, Sitemap und strukturierte Daten. SEO-Checkliste · Meta-Tags-Guide

Sicherheit

HTTPS, Zertifikat, Security-Header wie HSTS und Content Security Policy, Mixed Content und preisgegebene Server-Informationen. Security-Header-Guide

Performance

Server-Antwortzeit (TTFB), Seitengröße, Komprimierung, Anzahl der Skripte, Weiterleitungen und Caching. Website schneller machen · Core Web Vitals

Barrierefreiheit

Sprachangabe, Alt-Texte, Formular-Labels, Überschriften-Hierarchie, Skip-Navigation und Zoom. Diese Grundlagen helfen Screenreader-Nutzern und allen anderen.

Social

Open-Graph-Tags, Twitter Cards, Favicon, Apple-Touch-Icon und Web-Manifest, damit geteilte Links ansprechend aussehen. Open Graph erklärt

GEO / KI-Suche

Können ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews deine Seite finden, lesen und zitieren? PageScore prüft KI-Crawler, llms.txt, strukturierte Daten und Antwortstruktur. GEO-Check

Datenschutz

Cookies, Drittanbieter-Dienste, Tracking ohne Einwilligung, Datenschutzerklärung und Impressum. Wird separat und mit Blick auf die DSGVO bewertet. Datenschutz-Check

DNS & Technologien

IPv6, SPF, DMARC, DNSSEC sowie der erkannte Technik-Stack wie CMS, Frameworks und CDN.

Wie funktioniert PageScore?

  1. Adresse eingeben

    Trag oben eine Domain oder URL ein, zum Beispiel deine eigene Website oder eine Seite, an der du gerade arbeitest.

  2. Abruf & Analyse

    Der PageScore-Server in Deutschland ruft die Seite wie ein Crawler ab, inklusive Header, Zertifikat, DNS-Einträgen, robots.txt, Sitemap und bis zu 20 eingebundenen Dateien.

  3. Score & Befunde

    Du erhältst einen Gesamtscore, einen Score je Kategorie und eine Liste der Befunde, jeweils mit Begründung, warum der Punkt wichtig ist.

  4. Verbessern & erneut prüfen

    Setz die Vorschläge um, nutze die Code-Vorlagen und prüfe später erneut. Der Score-Verlauf zeigt, ob deine Änderungen gewirkt haben.

Was bedeutet der PageScore einer Website?

Der PageScore ist eine Zahl von 0 bis 100, die den technischen Zustand einer einzelnen Seite zusammenfasst. Jede Kategorie startet bei 100 Punkten; für fehlende oder fehlerhafte Punkte wird je nach Gewicht etwas abgezogen. Der Gesamtscore ist der gewichtete Durchschnitt aus sechs Kategorien:

  • SEO 20 %
  • Sicherheit 20 %
  • GEO / KI-Suche 20 %
  • Performance 15 %
  • Barrierefreiheit 15 %
  • Social 10 %

So liest du ihn: Ab 80 Punkten ist eine Seite gut aufgestellt, zwischen 50 und 79 gibt es Verbesserungsbedarf, unter 50 deutliche Lücken. Datenschutz wird separat bewertet und zählt nicht zum Gesamtscore, weil die rechtliche Einordnung vom Einzelfall abhängt.

Worauf die Prüfungen beruhen: Die Kriterien orientieren sich an öffentlichen Standards und offizieller Dokumentation, vor allem an Google Search Central (SEO), MDN zur Content Security Policy und dem OWASP Secure Headers Project (Sicherheit), web.dev zu Core Web Vitals (Performance), den W3C-Richtlinien WCAG 2.2 (Barrierefreiheit), dem Open-Graph-Protokoll (Social) sowie schema.org und dem llms.txt-Vorschlag (GEO).

Grenzen des Scores: PageScore prüft eine URL aus Server-Sicht. Rankings, Keywords und Backlinks misst es nicht, die Seite wird nicht in einem Browser gerendert, und die inhaltliche Qualität kann kein automatischer Check beurteilen. Ein hoher Score heißt also: Die technischen Grundlagen stimmen. Er garantiert keine Rankings. Wie jede Kategorie im Detail geprüft wird, steht in der Methodik.

Für wen ist PageScore gedacht?

  • Website-Betreiber und kleine Unternehmen, die schnell wissen wollen, ob ihre Seite technisch sauber ist, ohne gleich eine Agentur zu beauftragen.
  • Agenturen und Freelancer, für einen ersten Audit vor dem Angebot, zur Abnahme nach einem Relaunch oder um Kunden zu zeigen, wo ihre Seite steht.
  • Entwickler, die nach einem Deployment Header, Weiterleitungen, strukturierte Daten und robots.txt in einem Durchgang prüfen wollen.
  • Redaktionen und SEO-Teams, die sicherstellen wollen, dass Seiten für die klassische Suche und für KI-Suchen bereit sind.

Warum PageScore?

  • Acht Bereiche in einem Scan SEO, Sicherheit, Performance, Barrierefreiheit, Social, GEO, Datenschutz und DNS statt mehrerer einzelner Tools.
  • GEO-Score und Bot-Ansicht Sieh, welche KI-Crawler deine Seite abrufen dürfen und welchen Text ein Bot ohne JavaScript lesen kann.
  • Code-Vorlagen inklusive Vorschläge für robots.txt, llms.txt und JSON-LD, erzeugt aus deiner Seite und bereit zum Kopieren.
  • Verlauf, Vergleich, Teilen Verfolge den Score über die Zeit, vergleiche mit früheren Scans, teile einen Bericht-Link oder speichere ihn als PDF.
  • Kostenlos, ohne Anmeldung Kein Konto, keine Testphase, keine Bezahlschranke. Adresse eingeben und loslegen.
  • Datenschutzfreundlich Keine Analyse- oder Werbe-Tracker, selbst gehostete Schriften, Server in Deutschland.

Mehr über das Projekt erfährst du auf der Seite Über PageScore und in der Methodik.

Häufige Fragen zu PageScore

Was ist PageScore?

PageScore ist ein kostenloser Website-Check unter pagescore.de. Das Tool analysiert eine beliebige Webseite in wenigen Sekunden und bewertet sie in acht Bereichen: SEO, Sicherheit, Performance, Barrierefreiheit, Social Media, KI-Sichtbarkeit (GEO), Datenschutz sowie DNS und Technologien. Das Ergebnis ist ein Gesamtscore von 0 bis 100 mit einer Liste konkreter Befunde. Zu jedem Befund erklärt PageScore, warum er wichtig ist und wie du ihn behebst. Entwickelt und betrieben wird PageScore von Fabian Stratenhoff (fabx.dev) in Deutschland.

Ist PageScore kostenlos?

Ja. PageScore ist vollständig kostenlos. Es gibt keine Bezahlversion, keine Testphase und keine Funktionen hinter einer Bezahlschranke. Alle Kategorien, der GEO-Score, die Code-Generatoren, der Score-Verlauf und der PDF-Export stehen allen zur Verfügung. Um den Dienst vor Missbrauch und Überlastung zu schützen, gibt es lediglich Limits: bis zu 30 Scans pro Tag und IP-Adresse sowie höchstens drei neue Scans pro Domain und Tag. Wird eine Adresse innerhalb von zehn Minuten erneut geprüft, liefert PageScore das zwischengespeicherte Ergebnis.

Wie funktioniert PageScore?

Du gibst eine Adresse ein. Der Server von PageScore ruft die Seite dann so ab, wie es ein Suchmaschinen-Crawler tun würde: HTML, HTTP-Header, Weiterleitungen, SSL-Zertifikat, DNS-Einträge, robots.txt, Sitemap, llms.txt und bis zu 20 eingebundene Dateien. Aus diesen Daten prüft PageScore zahlreiche Einzelpunkte, berechnet je Kategorie einen Score und gewichtet sie zum Gesamtscore. Die Datenschutz-Prüfung läuft danach im Hintergrund weiter und erscheint als eigener Score. Wie jede Kategorie im Detail geprüft wird, beschreibt die Methodik.

Was prüft PageScore bei einer Website?

PageScore prüft acht Bereiche. Bei SEO geht es um Title, Meta-Description, Canonical, Überschriften, robots.txt, Sitemap und strukturierte Daten. Bei der Sicherheit um HTTPS, Zertifikat und Security-Header wie HSTS oder CSP. Performance umfasst Antwortzeit, Seitengröße, Komprimierung, Skripte und Caching. Barrierefreiheit prüft Sprachangabe, Alt-Texte, Labels, Überschriften-Hierarchie und Zoom. Dazu kommen Open Graph und Favicons (Social), die KI-Sichtbarkeit (GEO), Cookies und Drittanbieter (Datenschutz) sowie IPv6, SPF, DMARC, DNSSEC und der erkannte Technik-Stack.

Wie wird der PageScore berechnet?

Jede Kategorie startet bei 100 Punkten. Für fehlende oder fehlerhafte Punkte werden je nach Bedeutung Punkte abgezogen, zum Beispiel wiegt fehlendes HTTPS deutlich schwerer als eine preisgegebene Server-Version. Der Gesamtscore ist der gewichtete Durchschnitt: SEO, Sicherheit und GEO zählen je 20 %, Performance und Barrierefreiheit je 15 % und Social 10 %. Datenschutz wird separat bewertet und fließt nicht in den Gesamtscore ein, weil die rechtliche Einordnung vom Einzelfall abhängt. Ab 80 Punkten gilt ein Wert als gut, ab 50 als ausbaufähig.

Ist PageScore ein SEO-Tool?

Auch, aber nicht nur. PageScore deckt die technische und die On-Page-SEO einer einzelnen URL ab: Meta-Tags, Canonical, Indexierbarkeit, Überschriften, Sitemap, robots.txt, hreflang und strukturierte Daten. Keywords, Rankings oder Backlinks misst PageScore dagegen nicht, und es crawlt auch nicht die gesamte Website. Stattdessen ergänzt es die SEO-Sicht um Sicherheit, Performance, Barrierefreiheit, Datenschutz und die Sichtbarkeit in KI-Suchen. Damit eignet es sich gut als schneller technischer Gesundheitscheck, etwa vor einem Relaunch oder nach größeren Änderungen.

Kann ich mit PageScore meine Website-Geschwindigkeit prüfen?

Ja, aus Server-Sicht. PageScore misst die Antwortzeit des Servers (TTFB), die Dauer von DNS-Auflösung, Verbindungsaufbau und Weiterleitungen, die Größe der Seite und ihrer Ressourcen, die Komprimierung, das Caching und die Zahl der Skripte. Das sind die häufigsten Ursachen für langsame Seiten. Browser-Messwerte wie LCP, INP und CLS erhebt PageScore nicht, denn dafür muss die Seite in einem echten Browser gerendert werden. Die Felddaten deiner Besucher findest du in der Google Search Console. Hintergründe erklärt der Ratgeber Core Web Vitals.

Prüft PageScore auch Datenschutz und Sicherheit?

Ja. Im Bereich Sicherheit prüft PageScore, ob die Seite per HTTPS ausgeliefert wird, das SSL-Zertifikat, Security-Header wie HSTS, Content Security Policy und X-Frame-Options, Mixed Content und preisgegebene Server-Versionen. Die Datenschutz-Prüfung erkennt Cookies und Tracking, die ohne Einwilligung gesetzt werden, eingebundene Drittanbieter wie Analyse-Tools, Schriftarten oder Videos sowie das Vorhandensein von Datenschutzerklärung und Impressum. Das ersetzt keine Rechtsberatung, zeigt aber zuverlässig, wo du genauer hinschauen solltest. Mehr dazu im Datenschutz-Check.

Muss ich mich für PageScore registrieren?

Nein. PageScore funktioniert ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse und ohne Installation. Du gibst eine Adresse ein und startest die Analyse direkt im Browser. Deine letzten Scans merkt sich PageScore nur lokal auf deinem Gerät. Auf dem Server werden die geprüfte URL und das Ergebnis gespeichert, damit Score-Verlauf und Vergleiche funktionieren. Deine IP-Adresse wird nur für das Tageslimit verwendet und nach spätestens zwei Tagen gelöscht. Analyse- oder Werbe-Tracker setzt PageScore nicht ein. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Was ist der GEO-Score?

GEO steht für Generative Engine Optimization. Der GEO-Score zeigt, wie gut KI-Suchen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews deine Seite finden, lesen und als Quelle zitieren können. PageScore prüft dafür, welche KI-Crawler die robots.txt zulässt, ob der Inhalt ohne JavaScript lesbar ist, ob strukturierte Daten und eine llms.txt vorhanden sind und ob Texte klar gegliedert sind. Passende robots.txt-, llms.txt- und JSON-LD-Vorlagen erzeugt PageScore direkt mit. Mehr im GEO-Check-Ratgeber.

Was unterscheidet pagescore.de von anderen Tools?

PageScore vereint acht Prüfbereiche in einem Scan, statt nur SEO oder nur Geschwindigkeit zu messen. Dazu kommen ein eigener Score für KI-Sichtbarkeit, eine Datenschutz-Prüfung mit Blick auf die DSGVO und Erklärungen auf Deutsch. Das Tool ist kostenlos, braucht keine Anmeldung und läuft ohne Tracking auf einem Server in Deutschland.

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